home.gifmapa_but.gif   KUTNÁ HORA    
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Kutná Hora (Kuttenberg), im Mittelalter die zweite Residenzstadt nach Prag, mit reichen Silbergruben und Münzwerk (seit 1300), liegt in Mittelböhmen, 60 km südöstlich der Hauptstadt. Das Panorama über dem Tal des Flüßchens Vrchlice mit clem hervorstechenden Merkmal - gotischen Dom St. Barbara (14.-16. Jh.); die ,Jesuitengebäude im Barockstil (17.,Jh.), Burg (13.-16.,Jh.), gotische Kirche St. Jakob rnit clern hohem Turtn (14.,Jh.) und dern damaligen Königssitz (Wenzel II., Wenzel IV.) und dem Münzwerk, Vlašský dvůr (14.-16. Jh.), bilden ein einmalig schönes Panorarna. Das zugängliche Bergwerk aus dem Mittelalter belegt autentisch das derzeitige Leben. Den Reichtum der Bürger von Kutná Hora dokurnentieren weitere architektonische Schmuckstücke, wie der Steinbrunnen (Ende 15. Jh.), die Barockkirche St. Johannes von Nepornuk (18. Jh.) und die Vielzahl der Plastiken im Barockstil an verschiedenen Stellen der Stadt. In der Vorstadt von Sedlec ist der MarienDom des Zisterzienserklosters und das gotische Gebeinhaus mit einer unikaten Menschenskelett-Samm lung, die von dem liquidierten Friedhof zusammengestellt wurde. Die Stadt ist ein Denkmalsschutzgebiet mit erhaltenem mittelalterlichem Grundriß. Die moderne Architektur ist durch das Tyl-Theater, Industrie-Mittelschule, Kommerzbank u.a. vertreten. Die ökologisch reine Umgebung von Kutná Hora reich an Wäldern und Teichen - ge währt gesunde Erholungsmöglichkeiten.

 

Stadtansicht

Stadtansicht

Detail der Kirche St. Barbara

Detail der Kirche St. Barbara

Interieur des Beinhauses in der Allerheiligenkapelle

Interieur des Beinhauses in der Allerheiligenkapelle

Kirche St. Barbara. Den Bau begann 1388 Peter Parléř und seine Nachfolger waren Matthias Rejsek und Benedikt Rejt bis zum Jahr 1565.

Kirche St. Barbara. Den Bau begann 1388 Peter Parléř und seine Nachfolger waren Matthias Rejsek und Benedikt Rejt bis zum Jahr 1565.

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