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  Region ŽELEZNÁ RUDA    
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Železná ruda

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Dieses Gebiet umfaßt die Orte Železná Ruda (Eisenstein), Špièák und Hojsova Stáž und ist ein bedeutendes Tourismuszentrum im westlichen Böhmerwald. Es befindet sich in der durchschnittlichen Höhe von 750 m ü.d.M. Es ist ideal für einen sportlich aktiven Urlaub sowohl im Sommer als auch im Winter. Wanderungen auf gekennzeichneten Wegen inkl. Fahrradtrassen und im Winter hergerichte Langlaufspuren und Abfahrtspisten. Bei einem Aufenthalt in Železná Ruda kann man auch dem nahegelegenen Bayerischen Nationalpark einen Besuch abstatten, da in Železná Ruda ein Auto- und Eisenbahn-Grenzübergang in die BRD ist. In den Jahren von 1874-1877 wurde ein Tunnel zwischen Brèálník und Špièak gebaut, der mit seiner Länge von 1748 m der längste im ehemaligen Österreich-Ungarn war und die Verbindung von Klatovy nach Železná Ruda ermöglichte, was wiederum die Grundlage für die Entfaltng des Tourismus in diesem Teil des Böhmerwalds schuf.

 

Die Stadt Železná Ruda wurde im 16. Jh. als Bergmannssiedlung an dem von Böhmen nach Bayern führenden Weg gegründet. Im 17. Jh. wurde die Stadt durch die Glasherstellung bekannt, durch welche vor allem die Häuser Abel und Hafenbrädel berühmt wurden. Die Erzeugnisse der hiesigen Glasfabriken wurden weltbekannt. Dominante der Stadt ist die in den Jahren von 1727-1732 erbaute Marienkirche mit zwölfeckigem Grundriß und Zwiebelkuppe

Die Stadt Železná Ruda wurde im 16. Jh. als Bergmannssiedlung an dem von Böhmen nach Bayern führenden Weg gegründet. Im 17. Jh. wurde die Stadt durch die Glasherstellung bekannt, durch welche vor allem die Häuser Abel und Hafenbrädel berühmt wurden. Die Erzeugnisse der hiesigen Glasfabriken wurden weltbekannt. Dominante der Stadt ist die in den Jahren von 1727-1732 erbaute Marienkirche mit zwölfeckigem Grundriß und Zwiebelkuppe