| DOMAŽLICE | ||||
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Domažlice (raus) ist die westlichste Königsstadt, typisch durch ihren länglichen Marktplatz, die Häuser und den malerischen Laubengang und die zwei Türme. Die Stadt im Chodenland gehört zu den bedeutendsten unter Denkmalsschutz stehenden Städten. Die früheste Geschichte der Stadt ist mit einer Zollansiedlung ver bunden, die bereits im 10. Jh. existierte. Die ursprüngliche Marktsiedlung erhob Pøemysl Ottokar II. in der zweiten Hälfte des 13. Jh. zur Stadt. Domažlice wurde zur reichen Landtags stadt. Im 16 Jh. baute man die Stadt im großzügigen Stil um. Von je her war sie ein Magnet für Künstler, die hier nach Inspiration suchten. In Domažlice lebten und schafften Božena Nìmcová, Josef Kajetán Tyl, Jaroslav Vrchlický, Jan Vrba, Karel Matìj Èapek-Chod, Jindøich Jindøich und andere. Domažlice kann seinen heutigen Besuchern eine seltene geschicht liche Architektur anbieten, vor allem die Dekanatskirche Mariageburt, das Untere Tor, Augustinerkloster mit Mariahimmelfahrtskirche, Heili gen-Kirche, Branka (Stadttor), die Chodenburg, Friedhofkapelle St. Johann von Nepomuk und die Barock kapelle St. Laurenz auf der Anhöhe Veselá hora. Domažlice ist wegen der noch heute getragenen Trachten attraktiv und natürlich auch aufgrund der Landschaft mit tiefen Grenzwäldern und der Böhmerwald-Bergzüge mit dem höchsten Berg Èerchov und nicht zuletzt wegen der, alljährlich im August stattfindenden Chodenfeier lichkeit, die an die berühmte Lau renz-Kirchweih- Tradition anknüpft. |
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