| LETOHRAD | ||||
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Das Städtchen entstand im 14. Jh. und hieß bis zum Jahr 1950 Kyšperk. Als Grundlage des Barockschlosses diente die 1554 erbaute Renaissancefeste, die 1680 von Ignaz Dìtøich Vitanovský umgebaut wurde und so die heutige Gestalt erhielt. Aus dieser Zeit stammt auch die Barockkirche St. Wenzel auf dem Marktplatz. Die Kapelle St. Johannes von Nepomuk auf dem Kopeèek baute man 1734 z.Z. Johannes Wenzel Breda. Kyšperk besaß in seiner Geschichte städtische Rechtsattribute, z.ß. Dorfrichter, peinliches und Musikrecht. In der Stadt fanden Jahr- und Wochenmärkte statt, an welche die heutige Kopeèková-Kirmes anknüpft, die jährlich im Mai stattfrndet. Ein interessantes Element der neuzeitlichen "industriellen Entwicklung" ist die Zündholztradition aus dern vergangenen Jahrhundert. Hinter dem Schloß erstreckt sich ein Naturlandschaftspark, der 1820-1830 vorn Grafen Marcolini von Fereta angelegt wurde und in dern sich wertvolle exotische ßlrrmen und Bäume befrnden. Letohrad ist jedes Jahr Schauplatz bedeutender kultureller Ereignisse der Region Internationales Musikfestival, an dem seit 1990 vorwiegend junge Musiker und Chöre aus der ganzen Welt teilnehmen. |
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