| KELČ | ||||
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Kelč, die Stadt an der Grenze zwischen der Hanakei und Walachei im malerischen Hügelland, ist reich an Traditionen. Die älteste historische Ansiedlung Kelč konzentrierte sich schrittweise an mehreren Stellen auf dem heutigen Kataster. Es war vor allem das ursprüngliche Kelč, später als Stará Kelč bezeichnet, das sich in der Nähe der Pfarrkirche St. Peter und Paul ausbreitete. Dieses Kelč erwähnt man zum erstenmal gemeinsam mit der Kirche in einer Urkunde aus clern Jahr 1247. Eine derartige weitere Siedlungsformation war die Bisčhofsburg, bzw. Burgstätte, die sich an den Stellen des heutigen Schlosses befand und letztlich das Dorf Sazany, das westlich und nördlich vom heutigen Marktplatz in Kelč lag. Dieses Dorf ist in der Urkunde des Bischofs von Olomouc, Heinrich Zdík, um das Jahr 1140 datiert. Nähert man sich der Stadt Kelč erscheint das herrliche Panorama der Stadt mit ihren Merkmalen Schloß, Schule und Kirche. Diese Motive waren ein Thema für die Bilder der in Kelč gebürtigen Maler Klever und Kuběna. Das Renaissanceschloß erbaute man von 1585-1596 und die Barockkirche St. Peter und Paul von 17761784. Von den weiteren Sehenswürdigkeiten sollten die Barockkalvarie aus dem 18. Jh., der Barockbau des Pfarrhauses aus den Jahren von 1768-69, das Geburtshaus der Geschwister Jaroslav, Peter und Paul Křička und das numismatische Denkmal an der Fundstelle des sog. Kelčer Schatzes exwähnt werden. Der Marktplatz und der Stadtkern wurden zur Denkmalsschutzzone erklärt. Die Gxundlage für die Entfaltung industrieller Traditiönen wurden in Kelč im Jahr 1948 durch Gxündung der Zweigstelle des Textilunternehmens s.p. LOANA Rožnov pod Radhoštem gelegt. Aus Kelč kommt der bekannte Filmregisseur Vojtěch Jasný. Er wirkte hier als Katechet von Kardinal František Tomášek. |
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