| PLANÁ u Mariánských Lázní | ||||
| Františkovy
Láznì Mariánské Láznì Planá u Mariánských Lázní |
Die Stadt Planá liegt nur 12 km südlich vom weltberühmten Kurort Marienbad enfernt. Den Naturliebhabern bietet die Landschaft ein unerschöpfliches Angebot von Erlebnissen und Wanderzielen. Sie können Ausflüge im Böhmecwald unternehmen, wo die Natur durch die Zivilisation fast unberührt blieb und bis vor kurzem noch unzugänglich war (ehemaliges Grenzgebiet). Nicht weit von Planá ist der SlavkovWald mit Torfmooren und Mineralquellen, wunderbaren Wiesen und Wäldern unterhalb der Berge. Einer der zahlreichen Anziehungspunkte für Spaziergänge führt durch das Bachtal Kosí potok, über dem der Berg Vlèí Hora mit seinem Naturschutzgebiet "Pod Volfštejnem" und der Burgøuine emporragt. Östlich von Planá finden die Touristen schöne Bachtäler - Úterský potok und Hadovka, mit der Burgruine Gutštejn und dem bekanntem Kurort Bad Konstantin. Der Grenzübergang in Broumov gestattet das naheliegende Bayern zu besuchen. Das Land ist hier reich an Teichen, wo früher viele Vögel ihre Nistplätze fanden und an vielen Orten in der Umgebung nisten bis heute Störche. Erste schriftliche Aufzeichnungen über Planá stammen aus dem Jahre 1251, als die Siedlung in der Nähe von einem Landpfad gegründet wurde. Der Boden war dort unfruchtbar und unbearbeitet, wovon auch der Namen der Siedlung abgeleitet wurde (Planá heißt auf Deutsch unfruchtbar) . Zu den bekannten Besitzern der Herrschaft von Planá gehörten auch die Familien von Šlik und Nostic. Dank zahlreichen historischen Denkmälern steht die Stadt schon seit vielen Jahren unter Denkmalschutz. Seit 1992 zählt Planá zu den Städten mit einer Denkmalschutzzone. Bedeutende historische Objekte in Planá sind die Kirchen Mariahimmelfahrt, St. Peter und Paul (wertvollstes Objekt in der weiten Umgebung), Wallfahrtskirche St. Anna, Barock-Rathaus, gotisches Münzhaus, wo die Šlik-Taler gemünzt wurden, dann die Pestsäule auf dem Marktplatz und eine Reihe von Bürgerhäusern. |
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