| VELKÉ MEZIŘÍČÍ | ||||
| Chotěboř Havlíčkův Brod Jaroměřice nad Rokytnou Jemnice Ledeč nad Sázavou Náměšť nad Oslavou reg. Jihlava reg. Žďárské vrchy Světlá nad Sázavou Třebíč Velké Meziříčí Žďár nad Sázavou |
Die Anfänge der Stadt Velké Meziříčí sind mit der Enstehung der romanisch- gotischen Burg am Anfang des 13. Jahrhunderts verbunden. Der Sitz ist bei dem alten Geschäftsweg im Tale des Flußes Oslava entstanden und im frühen Feudalismus (1236) erwähnt, er hat das Statut der Stadt im Jahre 1408 bekommen. Die Stadt liegt in 425 m ü.d.M. in dem Böhmisch-Mährischen Hügelland, sie wird von den Flüssen Oslava und Balinka durchflossen. Die Stadt hat zum 1. 10. 1994 insgesamt 11 854 Einwohner gehabt. In Velké Meziříčí gibt es viele industrielle Betriebe. Zu den bedeutenden gehören Kablo, Motorpal, Lacrum, Agromotor, Alpa. Es entwickelt sich hier rasch eine Unternehmersphäre. In der Stadt befinden sich zwei Grundschulen, ein Gymnasium, eine Hotelfachschule, drei Fachlehranstalten, staatliche und private Poliklinik, Sanatorium für Langzeitkranke. Wegen seiner Lage an der Autobahn D1 Prag-Brünn ist Velké Meziříčí ein natürliches Zentrum des touristischen Inlands- und Auslandsverkehrs (im Gebiet des BöhmischMährischen Hochlands). |
Wasserfläche Mostišť - Stausee
Stadtansicht - mit dessen grünstiger Lage an der Autobahn D1 Prag - Brünn |