| TØEBÍÈ | ||||
| Chotìboø Havlíèkùv Brod Jaromìøice nad Rokytnou Jemnice Ledeè nad Sázavou Námìš nad Oslavou reg. Jihlava reg. Žïárské vrchy Svìtlá nad Sázavou Tøebíè Velké Meziøíèí Žïár nad Sázavou |
Tøebíè ist eine Stadt mit 40 000 Einwohnern, liegt im Zentrum von Südwestmähren und erstreckt sich an beiden Ufern der Jihlava im Vorgebirge des Böhmisch- Mährischen Hochlands in 400-450 m ü.d.M. Das Enstehen dieses Orts steht in Verbindung mit der Errichtung des Benediktinerklosters im Jahr 1001. Vom Benediktinerorden ist auch das Stadtwappen abgeleitet - drei schwarze Kapuzen in einem weißen Feld, das sich auf einem roten Schild befindet. In den Jahren von 1240-1280 wurde die weltberühmte romanisch-gotische Prokopbasilika erbaut und 1335 wurde die Ansiedlung Tøebíè zur Stadt erhoben. Von den anderen Denkwürdigkeiten sollte das einzige in Europa erhaltengebliebene Judenghetto erwähnt werden, für dessen Rettung die Stadt intensive Schritte unter nimmt, und zwar auch im internationalen Maßstab. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört die größte Turmuhr in Europa mit einem Durchmesser von 7,5 m und einer der größten Marktplätze mit 22 000 mZ. Die gotische Martinskirche wurde von 1'715-1730 umgebaut, die Kapuzinerkirche stammt aus den Jahren 1686-1693. Auf dem Wachhügel ist die Kapelle aus der Mitte des 17. Jh., der Zeit des FrühBarocks, dominant situiert. Gern besucht man das in herrlicher Natur liegende Schwimmbad, dessen attraktiver 85 m langer Tobogan besonders beliebt ist. |
Das Schloß und die Prokop-basilika aus der Vogelperspektive
Hauptschiffgewölbe der Basilika St. Prokop |