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  HLUBOKÉ MAŠÙVKY - Wallfahrtsort    
Brno
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Archeologische Ausgrabunge zeugen davon, daß Hluboké Mašùvky bereits in der Urzeit besiedelt war. Die älteste schriftliche Etwähnung stammt aus dem Jahr 1220. Am Ort der ursprünglichen Holzkapelle ließ im Jahr 1680 der Verteidiger der Stadt Brünn gegen die Schweden, der Baron Raduit de Souches "seine Steinkirche" erbauen. Er widmete ihr die Statue "Gottesmutter de Foi", die er im Dreißigjährigen Krieg als Auszahlung in Belgien erhielt. Im Marienjubiläumsjahr 1950 baute man die Kirche aus. Zur gleichen Zeit wurde auch die Umgebung hergerichtet, die Statuen tschechischer Heiligen schmückt und der Kreuzweg "zum Kalvarienberg" renoviert. Unterhalb der Kirche befindet sich die "Heilige Qnelle". Zum Wallfahrtsort wurde diese Stätte zu Beginn des 13. Jh. Das Hauptkirchweihfest ist am Sonnabend und Sonntag nach dem 2. Juli, regelmäßige Wallfahrten sind an jedem ersten Samstag im Monat.

 

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